Willkommen auf der Webseite des Gedenkstättenvereins Sandbostel!


Hinweise:

Dokumentation:
Artikel von Dr. Klaus Volland: "Wiedergutmachung" für die Salomons
Erschienen in der Bremervörder Zeitung Heimatbeilage 27.10.2016

Download des Artikels hier...

Vorankündigung: Festveranstaltung und Tagung anlässlich des 25. Jahrestages der Gründung des Gedenkstättenvereins Sandbostel

Am 16. Januar 1992 wurde der Verein Dokumentations- und Gedenkstätte Sandbostel e.V. gegründet. Der "Doku-Verein" war ein wichtiger Akteur auf dem Weg zu der heutigen Gedenkstätte Lager Sandbostel. Seit 2004 ist der Verein einer von neun Trägern der Stiftung Lager Sandbostel. Der Verein, der sich 2015 in Gedenkstättenverein Sandbostel e.V. umbenannt hat, spielt nach wie vor bei der Erinnerung an die Menschen, die im Stalag X B Sandbostel gelitten haben und gestorben sind, bei den Bemühungen um den Erhalt der einmaligen Bausubstanz des Kriegsgefangenenlagers und im alltäglichen Gedenkstättenbetrieb eine wichtige Rolle.
Anlässlich des 25jährigen Gründungsjubiläums lädt der Gedenkstättenverein Sandbostel am 20. Januar 2017 zu einem öffentlichen Festakt und einer anschließenden Fachtagung ein. Das Programm wird demnächst bekannt gegeben.


Einladung zum Festakt des 25. jährigen Bestehens des Gedenkstättenverein Sandbostel

Tagung zum 25-jährigen Bestehen des Gedenkstättenvereins Sandbostel

"Blick zurück und Blick nach vorn"

Zeit:
20. bis 22. Januar 2017


Ort:
Ostel Jugendhotel in Bremervörde

Die anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Gedenkstättenvereins Sandbostel stattfindende Tagung „Gedenkstätte Lager Sandbostel: "Blick zurück und Blick nach vorn“ soll dazu dienen, das Vierteljahrhundert seit der Gründung des Vereins am 16. Januar 1992 (unter dem Namen „Dokumentations- und Gedenkstätte Sandbostel“) bis zum aktuellen Entwicklungsstand der Gedenkstätte Lager Sandbostel Revue passieren zu lassen und Impulse zur Weiterentwicklung des Gedenkorts Sandbostel zu setzen. Durch die Referate und Diskussionen in den Arbeitsgruppen der Tagung sollen Überlegungen zu Fragen angestellt werden, die auch grundsätzlich für die Gedenkstättenarbeit an Orten nationalsozialistischer Verfolgung von Bedeutung sind: Was bringt Menschen dazu, sich in Gedenkstätten zu engagieren bzw. sich dem Angebot von Gedenkstätten zu öffnen? Was hält sie davon ab? Was heißt erfolgreiche historisch-politische Bildungsarbeit an Gedenkstätten? - Wie sollte vor Ort an die Opfer eines Kriegsgefangenenlagers erinnert, wie sollten die Friedhöfe von Kriegsgefangenen und KZ-Häftlingen gestaltet werden? - Wie ist mit den Überresten und dem historischen Gelände eines Kriegsgefangenenlagers umzugehen? Wie kann die Gedenkstätte Lager Sandbostel so ausgestaltet und ausgestattet werden, dass vor Ort Raum für erweiterte Besucherangebote geschaffen wird? - Welche (neuen) Möglichkeiten für einen fruchtbaren Austausch zwischen den Gedenkstätten gibt es?

Tagungspogramm

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